Beurteilung der Jury:
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Auszeichnung Die angewandten Mittel bei der Umnutzung des ehemaligen Bahnhofs sind in besonderer Weise beispielhaft. Die neuen Einbauten berücksichtigen vorteilhaft die bauliche Struktur und geben dieser zugleich eine neue Identität. Die zurückhaltend gesetzten baulichen Ergänzungen erhöhen auf einfache Weise den Nutzwert des Gebäudes. |
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Kurzbeschreibung In dem heute unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bahnhof von 1869 befindet sich im EG ein Restaurant, wofür sich vor allem der große Wartesaal anbot. Dieser wurde noch erweitert, indem die Türen zum überdachten Wartebereich am Bahngleis herausgenommen und dieser Bereich überglast wurde. Der ehemalige Gepäckraum und der Flur wurden durch Herausnahme einer Wand als Gastraum hinzugewonnen. Die Küche wurde im ehemaligen Schalterraum untergebracht, Gäste-WCs im Bereich früherer Nebenräume eingerichtet. Die Wohnungen im OG wurden umgebaut, die Dachkonstruktion einschließlich der Stützen ist weitestgehend sichtbar geblieben. Bestimmend im Restaurant ist die Kombination aus den alten aufgearbeiteten Elementen wie Wandvertäfelung, Holzdielen, Stuck usw. mit den neuen Materialien Stahl, Glas, Birkenholz, anthrazit lackierten Flächen und Edelstahl. |
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